Waldorfschulen gegen Rassismus und Diskriminierung: Stuttgarter Erklärung (Bund der Freien Waldorfschulen)
Weitere Infos: https://www.waldorfschule.de/ueber-uns/printmedien/broschueren/erklaerungen/stuttgarter-erklaerung
Unsere Schule steht allen Kindern offen – unabhängig von Herkunft, Religion oder Einkommen. Vor der Aufnahme findet ein individuelles Gespräch statt.
In den unteren Klassen verzichten wir auf Ziffernnoten. Stattdessen geben wir persönliche Rückmeldungen zur Entwicklung und Lernleistung. Sitzenbleiben gibt es nicht – die Kinder lernen in stabilen Klassengemeinschaften.
In unserem BildungsCampus haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit von vier schulischen und vier beruflichen Abschlüssen (Dualwerk) je einen oder sogar zwei zu erreichen.
Schulische Abschlüsse:
• Hauptschulabschluss (Klasse 10)
• Realschulabschluss (Klasse 10)
• Fachhochschulreife (ab Klasse 12)
• Abitur (Klasse 13)
Berufliche Abschlüsse:
• Tischler:in
• Industriemechaniker:in
• Industrieelektriker:in
• (Damen-)Maßschneider:in
Trotz kreativer und praktischer Projekte bereiten wir gezielt auf staatlich anerkannte Abschlüsse vor – mit vergleichbaren Ergebnissen wie an Regelschulen.
Nein. Waldorfpädagogik spricht viele Begabungen an. Kreativität, handwerkliche Tätigkeiten und soziale Kompetenzen werden gleichwertig zum Fachunterricht gefördert.
Die Beiträge richten sich nach dem Einkommen und betragen durchschnittlich ca. 8 % des monatlichen Nettoeinkommens, plus 29,50 € Baukostenbeitrag pro Familie. Ermäßigungen für Geschwisterkinder sind möglich.
Ja – wir bieten verschiedene konfessionelle sowie überkonfessionelle Angebote an. Die Entscheidung treffen die Eltern, später die Jugendlichen selbst.
Fächer wie Deutsch, Mathematik oder Geografie werden mehrere Wochen am Stück intensiv unterrichtet – für ein vertieftes, vernetztes Lernen.
Idealerweise begleitet die Klassenlehrkraft die Klasse von der 1. bis zur 8. Klasse und unterrichtet täglich im Hauptunterricht – für eine stabile Beziehung und individuelle Förderung.
Digitale Medien werden altersgerecht und reflektiert eingeführt. Ein verantwortungsvoller Umgang steht im Fokus – insbesondere in der Oberstufe. Smartphones dürfen nur von Schüler:innen der Oberstufe in den vorgesehenen Räumen genutzt werden.