Corona Infomationen


Liebe Schulgemeinschaft,

bei Einzelveranstaltungen in der Schule, wie z.B. Elternabenden und Festen, gelten die allgemeinen Hygieneregeln, z.B. die Einhaltung von mindestens 1,5 m Abstand zwischen verschiedenen Haushalten. Deshalb sollen Elternabende weiterhin im Festsaal stattfinden.
Die Maskenpflicht besteht bis zur Einnahme des Sitzplatzes. In der Zeit der Präventionswochen bitten wir, die Masken auch dann noch zu tragen und nur den jeweils Redenden das Abnehmen zu gestatten. Alle Teilnehmenden sollen geimpft, genesen oder getestet sein.
Wer aktuell zu Beginn der Veranstaltung einen Selbsttest unter Begleitung durch den Veranstaltenden durchführen will, muss diesen Test selber mitbringen. Die an die Schule vom Land ausgehändigten Tests dürfen ausschließlich für Schüler/innen und Mitarbeitende verwendet werden.
Schließlich muss die Kontaktdatennachverfolgung gewährleistet sein. Eine Bestätigung der Anwesenheit z.B. auf einer Klassenliste wäre möglich, allerdings soll aus Datenschutzgründen möglichst die elektronische Registrierung über die Luca-App erfolgen. Dazu wird vom Veranstaltenden unter den QR-Code am Festsaal jeweils der Name der Veranstaltung geschrieben (also z.B. durch den Klassenbetreuer „Elternabend XY“.
Aber Achtung: Wer sich zu Beginn der Veranstaltung elektronisch registriert, muss sich nach deren Ende wieder „ausloggen“!

Angesichts der Unwägbarkeiten für die Planung wird es für dieses Schuljahr keinen Veranstaltungskalender geben.

In der Hoffnung, alles verständlich mitgeteilt zu haben, grüßt
Ihr Stefan Warnek
für die Schulleitung

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Erweiterung der Hausordnung aufgrund der Pandemieschutzmaßnahmen (30.08.2021):

1. Testpflicht, Abstands- und Maskengebot
Für Schüler*innen gilt, dass Sie nur am Unterricht teilnehmen dürfen, wenn ein negativer Antigen-Schnelltest (nicht älter als 72 Stunden) vorliegt. Andere Mitglieder der Schulgemeinschaft und Gäste dürfen das Gelände ohne negativen Test nicht betreten. Die Testergebnisse sind zum Beginn des Unterrichtstages, in der Regel montags, mittwochs und freitags vorzulegen. Die Schule bietet Testmöglichkeiten auf dem Gelände an. Die Testpflicht entfällt für geimpfte und genesene Mitglieder der Schulgemeinschaft. Auf dem gesamten Schulgelände gilt das Abstands- und Maskengebot. Ausgenommen sind die Situationen, in denen gegessen und getrunken wird (s. hierzu 3. und 5.). Schüler*innen, die von der Maskenpflicht befreit sind, müssen in besonderer Weise auf Abstand achten.
Personen aus der Schulgemeinschaft, die keine Arbeitsverpflichtung an der Schule haben, bitten wir das Gelände während der Unterrichtszeiten und Pausen nur in begründeten Ausnahmefällen zu betreten.


2. Wegleitsystem
Das Wegleitsystem besagt, dass die Schüler*innen der Unterstufe morgens zwischen Saal und Turnhalle das Gelände betreten, die Mittelstufenschüler*innen über den unteren Schulhof und die Oberstufenschüler*innen über das Foyer und den Zugang zum oberen Schulhof.
In den Gebäuden gilt bis 13:45 Uhr das Einbahnstraßenprinzip vom B- in Richtung G-Gebäude. In den Treppenhäusern kommt es zu Gegenverkehr, dort gilt Rechtsgehgebot und Maskenpflicht auch für die Klassen 0-4. Ausgenommen vom Einbahnstraßenprinzip, welches bis 13:45 Uhr gilt, sind die Flure des F-Gebäudes, dort gelten bei Gegenverkehr, Rechtsgehgebot und Maskenpflicht.


3. Pausenregelung (1. und 2. große Pause)
Generell darf im Schulgebäude in den Fluren, Gängen und Treppenhäusern nicht gegessen und getrunken werden. Die Ausgabe von Essen und Getränken in den Pausen erfolgt ohne Geschirr und Besteck, Getränke dürfen im eigenen, geeigneten Trinkgefäß mitgenommen werden. Der Aufenthalt auf dem Pausenhof Altbau ist in der 1. großen Pause nicht gestattet.
Die Klassen 1–8 essen und trinken im Klassenraum und gehen zeitversetzt in die Pause. Die 1. Klassen haben ihre Pause auf dem 1.-Klasspausenhof, bei versetzter Pause auch auf dem mittleren Schulhof. Die Klassen 2-4 haben ihre Pause auf dem mittleren Schulhof, die Klassen 5–8 auf dem unteren Schulhof und der Sportwiese.
Die Klassen 9 - 13 haben ihre Pause auf dem Oberen Schulhof, wo sie auch ihre Pausenverpflegung einnehmen. Alle, die auf dem Oberen und auf dem Unteren Schulhof sitzen, stehen oder liegen, dürfen bei Einhaltung des Abstandsgebotes eine Maskenpause einlegen.
In den Gängen dürfen sich Schüler*innen während der Pausen nicht aufhalten, die Gebäude sind zu verlassen. Ausnahmen sind der Arbeitsraum C11 und die Nischen im C-Gang. Der Arbeitsraum (C11) ist für die Klassen 12 und 13 reserviert, es gilt Maskenpflicht, bei nicht mehr als 12 Schüler*innen im Raum. In den Nischen des C-Ganges dürfen sich jeweils nur Schüler*innen eines Jahrgangs gemeinsam aufhalten.


4. Freistunden und Mittagspause
Lehrer*innen können in Freistunden und der Mittagspause Schüler*innen einer Kohorte einen nicht unterrichtlich genutzten Klassenraum als Arbeitsraum aufschließen. Zwei Schüler*innen werden als Verantwortliche benannt. Verlässt die Gruppe den Raum, haben die Schüler*innen dafür zu sorgen, dass er abgeschlossen wird. Die Verantwortung bleibt bei der Lehrperson, welche aufgeschlossen hat.


5. Mittagspause und Essen in der Schulküche
In der Mittagspause ab 12:30 Uhr können sich alle Schüler*innen gemäß Punkt 1 auf dem oberen Schulhof aufhalten. Die Schulküche steht nur Schüler*innen und Mitarbeiter*innen zur Verfügung, die am Nachmittag noch Unterricht oder andere dienstliche Verpflichtungen haben. Ausnahmen davon müssen bei der Schulleitung beantragt und genehmigt sein. Auch in der Schulküche gilt das Abstands- und Maskengebot, nur am Tisch darf die Maske abgenommen werden. Im Essensraum und auf dem Schulhof stehen Gruppentische zur Verfügung, an denen sich nur Personen einer Kohorte zum Essen einfinden. Dies wird durch die erste Person einer Kohorte mit einem gelben Schild auf dem Tisch kenntlich gemacht. Reicht ein Tisch nicht aus, darf ein zusätzlicher Tisch besetzt werden.
Die Werkstattschüler*innen und Werkstattmitarbeiter*innen können von ca. 11:50 bis 12:30 Uhr in der Küche essen.

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Zu den Corona-Regelungen:

  • Es gilt die (medizinische) Maskenpflicht im Schulgebäude in den zwei "Präventionswochen" nach den Ferien auch im Unterrichtsraum. Ausnahmen ("Maskenpausen") werden situativ durch die jeweiligen Lehrkräfte verantwortet.
  • Auf den Schulhöfen müssen die Kinder der Klassen 0 - 4 bei uns keine Masken tragen, aber bleiben klassenweise getrennt. Für die übrigen Klassen gilt die Maskenpflicht auf dem Hof, außer beim Essen und Trinken im Sitzen. Im Speiseraum sitzen Klassen getrennt.
  • Atteste zur Befreiung von der Maskenpflicht sind aktuell gültig beim Sekretariat vorzulegen.
  • Eltern bzw. Besucher*innen sind gehalten, auf dem Schulgelände Masken zu tragen.
  • Zum Beginn jedes Präsenzunterrichtstages besteht eine Pflicht zum Negativnachweis. Eltern von Geimpften und Genesenen sollen diesen im Sekretariat vorlegen (auch max. 48 Std. alter PCR-Test möglich), wo er datenschutzkonform verwahrt wird. Wie bisher können bei der Lehrkraft Nachweise für einen Bürgertest vorgelegt werden, ansonsten werden Selbsttests von der Schule angeboten. Diese Selbsttests werden in einem Testheft bestätigt (dieses wird am Montag an die Schülerinnen und Schüler ausgegeben und muss also jedes Mal wieder mitgebracht werden!). In den Präventionswochen wird dreimal pro Woche getestet werden (also Mo, Mi, Fr).
  • Für die Teilnahme am Selbsttest in der Schule ist eine aktuelle Einverständniserklärung notwendig, die bitte direkt am Montag unterschrieben wieder mit in die Schule gegeben werden soll.
  • Sollte doch einmal ein positives Testergebnis erfolgen, würde das Kind von den Eltern abzuholen sein und das Gesundheitsamt würde aufgrund der vorgelegten Informationen über die Quarantäne von Kontaktpersonen entscheiden.
  • Melden Eltern ihre Kinder vom Präsenzunterricht ab, nehmen diese an einem eigens zu organisierenden Distanzunterricht teil.
  • Wie überall sonst weiterhin gelten die AHA-Regeln, also unser Wege- und Hygienekonzept, auch bei Einzelveranstaltungen wie z.B. Elternabenden. Hier wird außerdem eine Kontaktdatenerfassung stattfinden, entweder elektronisch (App) oder auf Papier, welches dann im Sekretariat datenschutzkonform verwahrt wird.

S. Warnek für die Schulleitung

 

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Elternbrief (Auszug) vom hessischen Kultusministerium


Sicherer Schul- und Unterrichtsbetrieb nach den Sommerferien 2021 (ab 30.8.2021)

Liebe Eltern,

heute möchte ich Sie über die Planungen für das nächste Schuljahr informieren. Ich bin froh, dass Ihre Kinder während der vergangenen Wochen hessenweit alle wieder die Schule besuchen durften, ihre Freunde und Lehrkräfte jeden Tag treffen und am Unterricht nahezu in gewohnter Weise teilnehmen konnten. Auf dieses Maß an Normalität haben wir alle gemeinsam viele Monate gewartet. Die zurückliegende Zeit war für Sie und Ihre Kinder mit außergewöhnlichen Belastungen verbunden. Ich danke Ihnen sehr für Ihr Durchhaltevermögen. Im Folgenden finden Sie alle für Sie wichtigen Informationen für die Zeit nach den Sommerferien.

1. Täglicher Präsenzunterricht
Der Inzidenzwert liegt erfreulicherweise derzeit hessenweit im niedrigen Bereich. In der Hoffnung, dass die gegenwärtige positive Pandemielage mit einer zunehmenden Impfquote und breit verfügbaren Testmöglichkeiten in den Schulen auch nach den Sommerferien kontrollierbar anhält, ist es meine Absicht, in Übereinstimmung mit den Empfehlungen der Kultusministerkonferenz im neuen Schuljahr landesweit mit täglichem Präsenzunterricht zu beginnen. Dies bedeutet, dass ein weitgehend regulärer Schulbetrieb bei gleichzeitig hohen Sicherheitsstandards ermöglicht wird.

2. Hinweise für Reiserückkehrer
Die Sicherheit in den Schulen wird auch davon abhängen, wie sich das Infektionsgesche-hen, insbesondere infolge von Urlaubsreisen, entwickelt. Wir alle können einen Beitrag zur Sicherheit unserer Schulen und damit zur Sicherheit unserer ungeimpften Kinder und Jugendlichen leisten.
Ich möchte Sie daher eindringlich bitten, sich und Ihre Kinder in der letzten Ferienwoche in einem der zahlreichen Testcenter testen zu lassen oder einen Selbsttest durchzuführen, um eine Ausbreitung von Virusinfektionen in die Schulen zu vermeiden.

3. Präventionswochen nach den Sommer- und Herbstferien
Als weitere Maßnahme zur Eindämmung des Infektionsrisikos am Schuljahresanfang werden wir direkt nach den Sommerferien für den Zeitraum vom 30. August bis zum 10. September zwei sogenannte Präventionswochen durchführen, in denen die Maskenpflicht im Unterricht auch wieder am Platz gilt und zudem für die Teilnahme am Präsenzunterricht drei- statt zweimal pro Woche ein negativer Testnachweis erfolgen muss. Dieser kann weiterhin in der Schule erbracht werden. So werden wir auch nach den Herbstferien verfahren.

[...]

5. Besondere Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen
Selbstverständlich werden an den Schulen auch weiterhin besondere Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen wie regelmäßige Tests, Maskentragen und regelmäßiges und richtiges Lüften gelten:

a) Schnelltests in den Schulen
Zur Sicherheit Ihrer Kinder wird weiterhin das Testen von zentraler Bedeutung sein und regelmäßig in den Schulen angeboten werden. Alternativ kann der Nachweis über einen sog. Bürgertest in einem der zahlreichen Testcenter vorgelegt werden. Die Teilnahme am Präsenzunterricht und anderen regulären schulischen Veranstaltungen wird weiterhin nur denen möglich sein, die zu Beginn des Schultages über ein negatives Testergebnis (außerhalb der Präventionswochen maximal 72 Stunden alt) oder über den Nach-weis eines vollständigen Impfschutzes oder Genesenenstatus verfügen. Ungetestete oder vom Präsenzunterricht abgemeldete Schülerinnen und Schüler sind weiterhin verpflichtet, dem von der Schule angebotenen Distanzunterricht zu folgen. Eine direkte Zuschaltung zum Präsenzunterricht z. B. mittels eines Videokonferenzsystems können Sie dabei nicht voraussetzen.

b) Medizinische Masken
Auch das Maskentragen wird uns leider weiterhin begleiten müssen. Grundsätzlich besteht jedoch keine Maskenpflicht mehr im Freien, am Platz während des Unterrichts (Ausnahme: Präventionswochen) und wenn es zu pädagogischen Zwecken (z. B. zur Lautbildung im Fremdsprachenunterricht oder im Sportunterricht) erforderlich ist. Neu ist, dass Ihre Kinder im kommenden Schuljahr, soweit erforderlich, eine medizinische Maske tragen müssen (OP-Maske oder Schutzmaske der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil).

c) Lüften
Gemäß den Expertenempfehlungen (z. B. des Umweltbundesamtes) ist richtiges und regelmäßiges Lüften zur Reduzierung einer etwaigen Viruslast in Innenräumen unumgänglich und daher auch in Klassenzimmern in jedem Fall zwingend durchzuführen. Dort, wo nicht richtig gelüftet werden kann, kann der zusätzliche Einsatz von qualitätsgeprüften und von Fachleuten aufgestellten mobilen Luftfilteranlagen sinnvoll sein. Das Land unterstützt daher in diesem wie auch im vergangenen Jahr die für die Schulgebäude zuständigen Städte, Gemeinden und Landkreise finanziell bei den notwendigen Schutz-maßnahmen.

d) Betretungsverbot
Bei Fieber, Husten oder sonstigen für Covid-19 typischen Krankheitssymptomen darf das Schulgelände nicht betreten werden. Dies gilt auch, wenn die typischen Symptome bei Mitgliedern desselben Hausstands (Familie) oder anderen engen Kontaktpersonen vorliegen. Bei einfachem Schnupfen haben Ihre Kinder ab dem kommenden Schuljahr die Möglichkeit, täglich zum Schulbeginn einen Selbsttest in der Schule durchzuführen.

e) Schülerbeförderung
Seitens der Landesregierung werden den Kommunen auch weiterhin finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt, um zusätzliche Kapazitäten in der Schülerbeförderung zu schaffen.

f) Regionale und schulbezogene Maßnahmen
Weiterhin können die Gesundheitsämter unabhängig von den vom Kultusministerium getroffenen landesweiten Regelungen – je nach Entwicklung der pandemischen Lage vor Ort – regionale oder schulbezogene Maßnahmen anordnen.

6. Schulfahrten
Nach den Sommerferien 2021 können Schulfahrten innerhalb Deutschlands grundsätzlich durchgeführt werden, sofern die Entwicklung der Pandemie dies zulässt. Schulfahrten ins Ausland bleiben bis zum Ende des ersten Schulhalbjahres 2021/2022 untersagt.

Liebe Eltern,

das kommende Schuljahr wird ganz im Zeichen des Förderns und Aufholens stehen. Unser landesweites Förderprogramm „Löwenstark – Der BildungsKICK“ wird unsere Schülerinnen und Schüler bei der Bewältigung der Coronakrise unterstützen. Wir haben hierbei alle Kinder und Jugendlichen im Blick und beziehen neben reinen Wissenslücken auch die sozialen, emotionalen und psychischen Auswirkungen der Krise mit ein. Neben der gezielten Förderung im Unterricht und in der Schule werden Angebote zur kulturellen Bildung oder im Sportbereich sowie Ferienangebote Teil unseres breit angelegten Maßnahmenpakets sein. So können beispielsweise in den vor uns liegenden Sommerferien Schülerinnen und Schüler in ganz Hessen auf Empfehlung der Schule an einem Lerncamp teilnehmen. Ich hoffe, dass Ihre Kinder mit großer Freude die ganze Vielfalt unserer löwenstarken Angebote nutzen werden.

Nun wünsche ich Ihnen und Ihren Kindern erst einmal schöne und erholsame Ferien. Nutzen Sie die durch die gegenwärtig niedrigeren Inzidenzen möglichen Freiheiten besonnen und verantwortungsvoll und geben dem Virus und seinen Mutationen durch Leichtsinn möglichst keine Chancen. Wir tragen alle füreinander Verantwortung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Prof. Dr. R. Alexander Lorz