Elternrat

Der Elternrat der Freien Waldorfschule Kassel will die Interessen der Eltern in der Schulgemeinschaft vertreten und die Meinungsbildung innerhalb der Elternschaft koordinieren. Er setzt sich aus je zwei demokratisch gewählten Vertreterinnen und Vertretern aller Klassenelternschaften zusammen.

Das Plenum des Elternrats tagt etwa sechsmal im Schuljahr. Die Sitzungen sind schulöffentlich. Die Mandatsgruppen des Elternrats haben einen klaren Arbeitsauftrag und bereiten zum Beispiel ein Thema für eine Plenumssitzung vor oder übernehmen bestimmte Aufgaben.

Die Verfassung des Elternrats wurde in der Mitgliederversammlung des Schulvereins im Frühjahr 2002 beschlossen und trat zu Beginn des Schuljahres 2002 / 2003 in Kraft.

Termine der Sitzungen des Elternrats im Schuljahr 2011/2012:

1. Montag, 29. 8. 2011

2. Dienstag, 8.11.2011

3. Montag, 30.1.2012

4. Dienstag, 20.3.2012

5. Montag, den 21.5.2012

 

Nächste Sitzung des Elternrats

Die nächs­te Sit­zung des El­tern­rats fin­det am Montag, 30. Januar 2012, um 20 Uhr im Klei­nen Saal statt mit folgender Tagesordnung. Die Sitzungen des Elternrats sind schulöffentlich und alle Interessierten sind herzlich eingeladen.


1. Begrüßung


2. Genehmigung des Protokolls der letzten Sitzung am 8. 11.2011


3. Informationsabend zum Thema Umgestaltung einzelner Klassen- und
Unterrichtsstrukturen:
- Bei der letzten Elternratssitzung am 8.11. hatte Hr. Stille auf den aktuellen Prozess im
Lehrerkollegium zur Umgestaltung einzelner Klassen- und Unterrichtsstrukturen
hingewiesen. Es geht dabei sowohl um Änderungen in der Struktur der Lerngruppen und
des Stundenplans als auch um einzelne Sparmaßnahmen.
Es werden Ihnen einerseits die einzelnen Veränderungen dargestellt, die ab dem nächsten
Schuljahr gelten sollen, andererseits soll auch deutlich werden, wie das Kollegium
gearbeitet hat, welche Gründe die Veränderungen veranlasst haben und welche Ziele das
Kollegium damit verfolgt.
Natürlich soll es neben unserer Darstellung genügend Gelegenheit für Ihre Fragen und
Rückmeldungen geben, die das Lehrerkollegium für seine weitere Arbeit bedenken wird.
Das Kollegium wird vertreten durch die verantwortliche Projektdelegation (Fr. Hellmann,
Hr. Kröger, Hr. Rau, Hr. Tegner).


4. Verschiedenes

 

Sitzung des Elternrats am 8. Novmber 2011

Schwerpunktthema der ER-Sitzung war der Weihnachtsmarkt. Frau Frölich und das neue
Weihnachtsmarktteam bestehend aus Gabriele Lehradt-Schuhmacher und Frau Krippner
berichteten von den Sorgen über die 3. Säule des Weihnachtsmarktes, den
Weihnachtsmarktkursen. In ihnen werden lange vor dem 1. Advent die Dinge hergestellt,
die dem Markt seinen unverwechselbaren Charakter verleihen. Erinnert wurde auch daran,
dass der Weihnachtsmarkt eine Initiative der Elternschaft ist. Von den
KlassenvertreterInnen im Elternrat gab es eine Reihe von Anregungen (Überarbeitung des
Flyers, Umbenennung der „Weihnachtsmarktkurse“, Übertragung der Verantwortlichkeit
der Stände in die Klassen etc.)

Sitzung des Elternrats am 29. August 2011

Handwerken und Gartenbau waren die die Schwerpunktthemen dieser Sitzung. Der Elternrat war diesmal zu Gast in den Werkräumen und im Schulgarten. Je nach Interessenschwerpunkt konnten die Eltern die Unterrichtsfächer Handwerken und Gartenbau tatsächlich erfahren. Mit Herrn v. Wechmar bestand die Möglichkeit Rundhölzer zu erarbeiten, während die Gartenbaugruppe Gelegenheit hatte, mit Herrn Seidler den Schulgarten zu erleben. Kurzvorträge rundeten das Erfahrene ab.

Weitere Themen: Den neuen ersten Klassen stehen nun zwei Elternratsmitglieder aus den höheren Klassen als Pateneltern auf Wunsch mit Rat und Tat zur Seite. Diskutiert wurde auch der Bericht aus der letzten Sitzung des Landeselternrats der hessischen Waldorfschulen, in der das Thema Inklusion und die Umsetzung im schulischen Alltag im Mittelpunkt gestanden hatte.

Sitzung des Elternrats am 7. Juni 2011

Der Elternrat hat folgendem Vorschlag der Oberstufenkonferenz zugestimmt: Ab dem Schuljahr 2011/2012 findet mit jedem/r Schüler/in aus den Klassen 10, 11 und 12 immer kurz nach den Zwischenzeugnissen im Februar ein ca. 30minütiges „Lernbegleitungsgespräch“ statt, bei dem das individuelle Lern- und Arbeitsverhalten sowie eventuelle Lernhindernisse im Mittelpunkt stehen. Diese Gespräche sind gedacht als kommunikative Fortsetzung der „Differenzierungsgespräche“ in der 9. Klasse, in denen es u.a. um Entscheidungen über die weitere Schullaufbahn (Schulabschlüsse, Werkstattausbildung) geht. Diese Neuerung geht auf positive Erfahrungen der Waldorfschule Marburg zurück. Sie soll die Eigenverantwortlichkeit der Schüler/innen stärken.

Außerdem hat sich der Elternrat ausführlich mit dem Förderunterricht für Kinder mit Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) und Dyskalkulie befasst. Mit Frau Sibylle Slezak steht eine Ansprechpartnerin und speziell ausgebildete Lehrerin für Förderunterricht zur Verfügung. Dieser Unterricht wird individuell und in Kleingruppen erteilt. So wird z.B. das deutliche Sprechen und Hören sowie die Technik des silbierenden Mit-Sprechens geübt. In einem “Individuellen Förderplan” wird die Entwicklung des betroffenen Kindes dokumentiert. Auf diese Weise soll auch die Wahrnehmung der Lehrkraft im Hinblick auf das Kind geschärft werden. Bei sich anbahnender Lese- und Rechtschreibschwäche und Dyskalkulie ist eine exakte und möglichst frühe Diagnose wichtig. Frau Slezak hat inzwischen ein Netzwerk von unterschiedlichen Therapeuten aufgebaut, die eine vielseitige Unterstützung anbieten können. Das Jugendamt zahlt ggf. Wirtschaftshilfe für eine Therapie, wenn verschiedene Voraussetzungen erfüllt sind wie z.B. ärztliche und psychologische Atteste und ein Förderplan des/r Klassenlehrers/in.

Sitzung des Elternrats am 9. 5. 2011

"Öffentlichkeitsarbeit" war das Schwerpunktthema der Elternratssitzung am 9.5.2011. Herr Tegner berichtete hierzu aus seiner neuen Tätigkeit als zweiter Geschäftsführer der Schule. Eine seiner Aufgaben betrifft die Wahrnehmung der Schule in der Öffentlichkeit. Dazu gehört z.B. die Platzierung von Artikeln und Veranstaltungshinweisen in der HNA. Neben dieser konkreten PR-Tätigkeit arbeitet Herr Tegner auch am Selbstverständnis der Schule heute und in der Zukunft. Zu diesen Fragen gehört etwa die Ausgestaltung und Organisation des Betreuungsangebots, welches für eine wachsende Zahl von Eltern ein wichtiges Kriterium bei der Schulwahl darstellt. Bei der anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass der Elternschaft eine gute Öffentlichkeitsarbeit wichtig ist. Konkret wurde aus dem Elternrat die Mitarbeit etwa bei Informationsveranstaltungen in Kindergärten angeboten.

Sitzung des Elternrates am 22. März 2011

Schwerpunkt der Sitzung des Elternrats am 22. 3. war diesmal die Vorbereitung eines kurzen Beitrags zur Jubiläumsfeier unserer Schule am 1. 4. 2011, mehr dazu wird hier nicht verraten! Zuvor stellte Frau Even ein Modellkonzept für Werkstattschüler mit mittlerem Abschluss vor; um diesen Schülern besser gerecht zu werden, erhalten sie in bis zu 3 Epochen in Klasse 11 einen separaten Unterricht. Der Elternrat stimmte der Verlängerung dieses Modells für weitere 2 Jahre zu. Maurus Eichenberg informierte den Elternrat über eine geplante Anpassung der Beitragstabelle, über die auf der Mitgliederversammlung entschieden werden soll. Außerdem gab's Infos zum Landeselternrat und zur Elternratsklausur.

Sitzung des Elternrats am 31. Januar 2011

In etwas ungewohnter Umgebung tagten die Elternvertreter/innen diesmal mitten in der Metallwerkstatt des Berufsbildenden Gemeinschaftswerks. Herr Reimann und Herr Fitzner erläuterten das pädagogische und organisatorische Konzept mit der Möglichkeit, an unserer Schule in drei bzw. dreieinhalb Jahren eine Ausbildung als Schreiner, Industrieschlosser oder Elektroniker zu absolvieren, und mit der Mittleren Reife, dem Fachabitur oder dem Abitur zu verbinden. Die Gesellenprüfungen werden von der Handwerkskammer abgenommen.

Als neues Mitglied des Lehrerkollegiums stellte sich Herr Manfred Feyk vor. Er unterrichtet seit Anfang des Schuljahres Mathematik, Physik und Geografie in der Mittelstufe. Weitere Themen: Das Programm für das Schulfest am Freitag, 1.4.2011 anlässlich des Abschlusses der umfangreichen Umbaumaßnahmen und des 80. Gründungstages der Kasseler Waldorfschule, Förderkonzept für Kinder mit Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) und Dyskalkulie, Klausurtagung von Elternvertretern/innen mit Rückblick und Ausblick auf die Arbeit des Elternrats.

Sitzung des Elternrats am 9. November 2010

Im Mittelpunkt standen die vielfältigen Aktivitäten der SV. Die beiden Schulsprecher und zwei Klassensprecher (jeweils m und w) informierten den Elternrat über die von der SV organisierten Oberstufentage und die umfangreichen Umbaumaßnahmen im Oberstufen-Trakt, an denen sich etwa 30 Schüler der Klassen 9 – 13 beteiligt haben. Sie berichteten u.a. über ihre Mitarbeit in der bundesweiten WaldorfSV und eine kurz zuvor stattgefundene Tagung von Schülervertretern aus ganz Deutschland in der Waldorfschule Marburg. Außerdem stellten sich die neuen Lehrkräfte Frau Klose und Herr Buchholz vor, die seit Beginn des Schuljahrs an der Schule unterrichten. In dieser Sitzung wurde auch der Vorstand des Elternrats neu gewählt. Ihm gehören nunmehr Stefanie Haider, Carolin Lütke-Hagelgans und Martin Pasdzierny an. Weitere Themen der Sitzung war der Stand der Mittelstufenreform, darunter vor allem die Frage des Nachmittagsunterrichts, und die nächste Ausgabe der Schulzeitschrift “Schulleben”.

Sitzung des Elternrats am 13. September 2010

Die beiden Vertrauenslehrer Herr von Wechmar und Frau Meinzer berichteten über ihre Rolle und ihre Erfahrungen als „Vertrauenslehrer“. Sie wurden von der Oberstufe für drei Jahre gewählt und stehen für die Schüler der Klassen 9 – 13 als Ansprechpartner bei Schwierigkeiten zur Verfügung. Außerdem stellten sich das „Vertrauensgremium“ vor. Dieses Gremium besteht zurzeit aus zwei Eltern, einer Lehrerin und einer Hortnerin. Es kann mit der Bitte um Vermittlung bei Konflikten angerufen werden. Weitere Themen dieser Sitzung: Abschluss der Bauarbeiten für die neuen Oberstufenräume, den Stillarbeitsbereich und die Schülerbibliothek nach den Herbstferien; Entwicklung eines neuen visuellen Erscheinungsbildes der Schule (Internetauftritt und Logo); die Ergebnisse der Abitur- und Mittlere-Reife-Prüfungen sowie der Gesellenprüfungen in den Bereichen Elektronik, Holz und Metall. Außerdem informierte sich der Elternrat über personelle Veränderungen im Lehrerkollegium und diskutierte und diskutierte über den Fortgang der Reform der Mittelstufe.

Sitzung des Elternrats am 21. Juni 2010

Die Schulsozialarbeiterin Frau von Wechmar, deren Stelle im Zuge der Mittelstufenreform im letzten Herbst erstmals eingerichtet wurde, berichtete über ihre Aufgabenfelder. Stichworte waren: Pausenhofbegleitung; Schülerbetreuung; Ansprechpartnerin sein für Sorgen von Schülern, Lehrern und Eltern; konstruktive Konfliktbearbeitung; Leitung der Mittelstufenbibliothek; ggf. Verbindungsperson zum Jugendamt. Idee für die Zukunft: Streitschlichterausbildung von Schülern. Gemeinsam mit zwei Elternvertreterinnen berichtete Frau von Wechmar außerdem über eine Fortbildung zum Thema „Intervenieren bei Mobbing“.

Der Elternrat hat dem Votum der Oberstufenkonferenz zugestimmt, dass im kommenden Schuljahr für die 12. Klassen verpflichtende Grundkurse in Ethik und ev./kath. Religionslehre angeboten werden, die in der 13. Klasse fortgesetzt werden. Die Schüler müssten sich auf Ethik und Religion so verteilen, dass zwei arbeitsfähige Kurse entstehen.

Außerdem hat der Elternrat zugestimmt, dass die besonderen Unterrichtsangebote in den 11. Klassen für die Werkstattschüler mit dem Mittleren Bildungsabschluss, die kein Abitur anstreben, ein weiteres Jahr fortgesetzt werden.

Sitzung des Elternrats am 11. Mai 2010

Der Vorstand des Schulvereins war in dieser Sitzung zu Besuch beim Elternrat. Das Treffen sollte einer aktualisierten Grundinformation über die Arbeit des Vorstands dienen, mit dem Ziel, sie besser zu verstehen und begleiten zu können Die Elternvertreter/innen erörterten mit den Vorstandsmitgliedern u. a. folgende Fragen:?

Wie sieht die Arbeit des Vorstands aus? Welcher Themen nimmt er sich an? Wie stellt sich das Verhältnis zwischen Vorstand und Schulleitung dar? Wer entscheidet in Personalfragen?

Diskutiert wurde auch über die Konsequenzen aus einem neuen Erlass des Hessischen Kultusministeriums, der verpflichtend das Angebot von zweistündigen Religions- und / oder Ethikkursen in den 12. und 13. Klassen von Schulen mit einer anerkannten gymnasialen Oberstufe vorsieht

Sitzung des Elternrats am 15. März 2010

Die Schulsprecherin Maike Harms und der Schulsprecher Jonas Korten diskutierten mit den Elternvertretern/innen über die Arbeit, Vorschläge und Vorhaben der Schülervertretung. So informierten sie über die Fragebogenaktion des Waldorfschülerrats Hessen in den hessischen Waldorfschulen zum Klassenlehrersystem und zur Unterrichtsqualität, die Position der SV zur aktuellen Organisation der öffentlichen Monatsfeiern sowie die momentane Raumsituation für Oberstufenschüler und für die SV. Die beiden Schülervertreter berichteten außerdem über die aktive Mitwirkung der SV und weiterer Schüler/innen an der Umbauplanung und Gestaltung des C-Gangs.

Mit Freude aufgenommen wurde die Nachricht, dass sich für die Schulzeitschrift „Schulleben“ eine Redaktion aus Eltern und Lehrern gebildet hat. Zur Vorbereitung der nächsten Mitgliederversammlung des Schulvereins beriet der Elternrat über einige vorgeschlagene Satzungsänderungen. Weitere Themen waren der aktuelle Stand des Qualitätsentwicklungsprozesses (Reform der Mittelstufe, Entscheidungsstrukturen in der Schule), ein Bericht aus dem Vorstand des Schulvereins und die turnusmäßigen Neuwahlen zum Elternrat in allen Klassen sowie des Vorstands des Elternrats im Herbst 2010.

Sitzung des Elternrats am 26. Januar 2010

Die Ausbildung der Waldorflehrer/innen und die Gewinnung neuer Lehrkräfte war das Schwerpunktthema dieser Sitzung.

Im Kasseler Lehrerseminar für Waldorfpädagogik führten drei Dozenten den Elternrat durch die neuen naturwissenschaftlichen Räume und informierten über die didaktische und pädagogische Ausbildung der Klassen-, Fach- und Oberstufenlehrerlehrer, die berufsbegleitend in einem Blockstudium oder in einem Vollzeitstudium erfolgen kann.

In der Pädagogischen Forschungsstelle werden u.a. Curricula weiter entwickelt und Handreichungen für Lehrkräfte publiziert. Außerdem werden neue Lehrmittel für den naturwissenschaftlichen Unterricht hergestellt und vertrieben. In internationalen Fortbildungstagungen und Jugendsymposien mit bundesweiter Beteiligung werden aktuelle pädagogische, soziale und globalen Herausforderungen diskutiert.

Informiert wurde auch über einen gemeinsamen Vorschlag des Schulvereinsvorstands und der Schulleitung, in der Eltern- und Lehrerschaft eine Befragung zur Zufriedenheit, zu Sorgen und Wünschen durchzuführen, um die Schule angesichts der vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen (Demographischer Wandel, Klima, Globalisierung, soziale Verwerfungen) zukunftsfähig zu halten.

Diskutiert wurde auch über die Zukunft der Schulzeitschrift "Schulleben", die eine wichtige Rolle für die interne und externe Kommunikation spielt und deshalb verlässliche redaktionelle Unterstützung durch Lehrer, Schüler und Eltern benötigt.

Sitzung des Elternrats am 16. November 2009

Über die Entscheidungs- und Leitungsstrukturen in der Schule hat der Elternrat mit der Schulleitung diesmal lebhaft diskutiert. Im Zuge des Qualitätsentwicklungsprozesses wurde die Schulleitung vor etwa zwei Jahren auf fünf Personen konzentriert, die u.a. die Unterrichtsverteilung, die organisatorischen Abläufe, die Kommunikation innerhalb der Schulgemeinschaft sowie die Vertretung nach außen koordinieren. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Frage, wie der Umgang mit Konflikten so in die Elternschaft vermittelt und transparent gemacht werden kann, dass konstruktive Lösungen erleichtert und nicht erschwert werden. Schulleitung und Elternrat wollen künftig stärker darauf hinwirken, dass Verantwortlichkeiten deutlicher als bisher erkennbar sind. Ein Mitglied der Schulleitung ist an jedem Schultag zwischen 8.30 und 10 Uhr telefonisch erreichbar.

In dieser Sitzung hat sich außerdem die neue Schulsozialarbeiterin Frau von Wechmar vorgestellt, die Aktivitäten in den großen Pausen und während der Mittagsbetreuung anbietet und bei Schwierigkeiten aller Art als Ansprechpartnerin für Schüler, Eltern und Lehrer zur Verfügung steht.

Sitzung des Elternrats am 15. September 2009

Die Landesarbeitsgemeinschaft der Waldorfschulen in Hessen hat eine Fachreferentin für Lehrerbildung und Schulentwicklung eingestellt, und will sich verstärkt um die Gewinnung von Lehrernachwuchs sowie um Berufseinführung, Fortbildung und Qualitätsentwicklung kümmern. Der Elternrat wird in diesem Zusammenhang eine seiner nächsten Sitzungen in den neu eingerichteten Räumen des Kasseler Waldorflehrerseminars durchführen und sich vor Ort über den aktuellen Stand der Lehrerausbildung informieren. Befasst hat sich der Elternrat außerdem mit den von der SV organisierten Oberstufentagen und einem Klassenlehrerwechsel in der Mittelstufe. Ein weiterer Themenschwerpunkt dieser Sitzung war die Frage, wie Mitglieder des Elternrats und Ansprecheltern zu einer konstruktiven Konfliktbearbeitung in der Schulgemeinschaft beitragen können. Dazu hatten einige Eltern ein kleines szenisches Spiel mit offenem Ende als Einstieg in die Gruppenarbeit vorbereitet.

Sitzung des Elternrats am 29. Juni 2009

Die Wahlmöglichkeiten der Schüler/innen in der 12. und 13. Klasse („Qualifikationsphase“) und die pädagogischen Grundanliegen in der Oberstufe standen im Mittelpunkt dieser Sitzung. Wichtige Stichworte waren: Individualisierung, Schwerpunktsetzung und die Arbeit in Lerngruppen nach Interesse. Außerdem haben sich die Elternvertreter mit den Entscheidungsstrukturen und dem Umgang mit Konflikten an der Schule befasst und eine erste Bilanz des „Gesundheitstags“ am 17. Juni gezogen. Ab der 5. Klasse waren an diesem Tag Workshops zu folgenden Themen durchgeführt worden: Ernährung, Stress durch Lärm, Piercing und Tätowierung, Zahngesundheit, Bewegung. Für die Eltern haben an zwei Abenden Informationsveranstaltungen zur Homöopathie und zum Thema Schutzimpfungen stattgefunden.

Sitzung des Elternrats am 12.5.2009

Eine Lehrerin und ein Lehrer aus der Oberstufe stellten einige Veränderungen für die künftigen 12. und 13. Klassen vor, die im Auftrag der Oberstufenkonferenz ausgearbeitet wurden. Damit soll einerseits den Vorgaben des Kultusministeriums für das Abitur entsprochen werden, anderseits sollen aber auch die Wahlmöglichkeiten der Schüler/innen erweitert und die Gestaltung der Stundenpläne verbessert werden.

Beraten wurde außerdem über die bisherigen Überlegungen, Mittel aus dem neuen Schulinvestitionsprogramm des Landes Hessen zu nutzen, um die Bausubstanz zu verbessern und bauliche Veränderungen vorzunehmen.

Informationsveranstaltung am 16.3.2009

über SchülerVZ, Chatten, ICQ und Internetnutzung durch Kinder und Jugendliche mit der Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Evelyn Heyer

Sitzung des Elternrats am 9. März 2009

Eine Klassenlehrerin aus der Arbeitsgruppe "Qualitätsentwicklung" berichtete über die ersten Erfahrungen mit der begonnenen Mittelstufenreform, insbesondere über den Förderunterricht in den Klassen 5 und 6 sowie die neue Pausenregelung.

Ein weiteres Thema war die ins Auge gefasste Sanierung und der Umbau u.a. von Räumen für die Oberstufe aus Mitteln des Hessischen Sonderinvestitionsprogramms mit der Schwerpunktsetzung Schulen und des Zukunftsinvestitionsprogramms der Bundesregierung (Konjunkturpaket II).

Außerdem hat sich der Elternrat mit dem neuen Konzept der Zeitschrift "Erziehungskunst" befasst: Magazinartiger Charakter, gestraffte Beiträge, neues Lay-Out, 2- 3 Sonderhefte im Jahr, Verteilung an alle Elternhäuser.

Drei Mütter berichteten von der letzten Bundeselternratstagung der Waldorfschulen, bei der u.a. Erfahrungen über Gewaltpräventions- und Streitschlichter-Programme ausgetauscht wurden.

Die Mandatsgruppe Gesundheitstag stellte eine umfangreiche Ideensammlung für einige geplante Impuls-Veranstaltungen und Workshops vor, die vor allem bei Schülern, aber auch bei Lehrern und Eltern Interesse am Thema Gesundheit fördern sollen.

Sitzung des Elternrats am Montag, 27. Januar 2009

Die Schülervertretung war diesmal zu Gast im Elternrat und berichtete über die von ihnen organisierte erste Tagung der Schülervertretungen in den hessischen Waldorfschulen. Die Klassen- und Schulsprecher/innen trugen außerdem Ideen zur Verbesserung der Monatsfeiern vor und baten um personelle Unterstützung bei den nächsten Oberstufen-Projekttagen. Gedacht ist daran, dass durch Eltern verschiedene Berufszweige vorgestellt werden, und die Schüler zu Ausbildungsgang und praktischer Arbeit Fragen stellen können bzw. Einblick in die Tätigkeiten bekommen. Schließlich tauschten die Elternvertreter/innen erste Erfahrungen mit dem kürzlich fertig gestellten Neubau aus und wählten Delegierte für die Wahlen zum Landeselternbeirat von Hessen.

Sitzung des Elternrats am Montag, 3. November 2008

Mit einem Vorschlag aus der Elternschaft, das Thema „Gesundheit“ mehr als bisher in den Blick zu nehmen, und z.B. im Unterricht oder im Rahmen eines Gesundheitstages zu bearbeiten, hat sich der Elternrat in dieser Sitzung befasst. Diskutiert wurde auch über die Einrichtung einer eigenen Lerngruppe für Werkstattschüler der 11. und 12. Klassen, die die Prüfung zur Mittleren Reife absolviert haben und nicht das Abitur anstreben. Dieses Unterrichtsmodell wird seit Beginn des Schuljahrs erprobt und ist bisher bei Schülern und Lehrern auf positive Resonanz gestoßen. Turnusmäßig wurde der Vorstand des Elternrats neu gewählt. Er besteht nun aus vier Elternvertretern/innen. Zum Themenkomplex „Umgang mit Konflikten und Gewaltprävention“ wurden Erfahrungen und erste Ideen zusammen getragen, die in einer weiteren Sitzung vertieft werden sollen. Berichtet wurde außerdem über die letzte Tagung des Bundeselternrats der Waldorfschulen, speziell über eine Arbeitsgruppe, die sich mit der Qualitätsentwicklung des Fremdsprachenunterrichts beschäftigt hat.

Sitzung des Elternrats am Dienstag, 30. September 2008

Die Qualitätsentwicklung im Fremdsprachenunterricht stand im Mittelpunkt dieser Sitzung. Gemeinsam mit vier Lehrkräften aus dem Fremdsprachenkollegium wurden die besonderen inhaltlichen und didaktischen Ansätze im Fremdsprachenunterricht an unserer Schule diskutiert und Fragen zum Curriculum, zum Einsatz von Lehrmitteln (Bücher, Arbeitsmappen), zur Verbesserung der Sprachkompetenz und zu Auslandsaufenthalten besprochen. Erörtert wurde auch, ob neben den bisher angebotenen Sprachen Englisch, Französisch und Russisch noch eine weitere Sprache (Latein oder Spanisch) unterrichtet werden könnte. Vor allem aus stundenplantechnischen Gründen ist dies derzeit leider nicht möglich.

Weitere Themen dieser Sitzung waren der Stand des Neubaus und der Eigenleistungen durch Eltern, die Größe der Leistungs- und Grundkurse in den 12. Klassen und die Reaktionen auf ein neues Buch, in dem ein reichlich abstruses und verzerrtes Bild der Waldorfschulen gezeichnet wird.

Aus dem Vorstand des Schulvereins wurde über die Vorbereitungen für den bevorstehenden "Tag der offenen Tür" am 8.11.2008 und das Neubau-Eröffnungsfest am 26.1.2009 berichtet.

Sitzung des Elternrats am 25. August 2008

Mit den Ergebnissen des Landesabiturs 2008 an unserer Schule hat sich der Elternrat in dieser Sitzung ausführlich befasst.

Informiert hat sich der Elternrat außerdem über den geplanten Neubau eines Kindergartengebäudes sowie über die nächste Phase des Qualitätsentwicklungsprozesses, in der es um eine Reform der Entscheidungsstrukturen in der Schulgemeinschaft gehen wird. Weitere Themen waren der Fremdsprachenunterricht sowie die Verbesserung des Informationsflusses zwischen Elternrat und Klassenelternschaften.

Der Elternrat hat beschlossen, dass, beginnend mit 2008, regelmäßig alle zwei Jahre in allen Klassenelternschaften möglichst am ersten oder zweiten Elternabend im Schuljahr Wahlen zum Elternrat stattfinden sollen. Falls es in einzelnen Klassen bereits zwischendurch Nach- oder Neuwahlen gegeben hat, wird dennoch alle zwei Jahre neu gewählt. Da jede Klassenelternschaft zwei Vertreter/innen in den Elternrat entsenden kann, können bei den geheimen Wahlen pro Kind bis zu zwei Stimmen abgegeben werden. Gewählt sind die beiden Elternteile, die die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnten. Die Eltern, die bis zu diesem Zeitpunkt die Klasse im Elternrat vertreten haben, sind für die Vorbereitung und Leitung der Wahlen verantwortlich.

Sitzung des Elternrats am 10. Juni 2008

Mit den gefährlichen Situationen im Straßenverkehr, die entstehen, wenn Eltern ihre Kinder morgens mit dem Auto fast bis zum Schuleingang fahren, hat sich der Elternrat in dieser Sitzung eingehend befasst. Eine Mandatsgruppe sammelt derzeit Vorschläge, um dieses Problem in den Griff zu bekommen. Alle Eltern werden dringend gebeten, ihre Kinder zum Schutz der jüngeren Schüler weiter unten in der Hunrodstraße aussteigen zu lassen.

In mehreren Kleingruppen wurden Themen gesammelt, mit denen sich der Elternrat im kommenden Schuljahr beschäftigen will, z.B. Fremdsprachenunterricht (Qualität, Didaktik), Verbesserung des Informationsflusses zwischen Elternrat und Klassenelternschaften, Streitschlichter-Training, Entscheidungsstrukturen an der Schule, Einsatz von Schulbüchern.

Eine Elternvertreterin berichtete aus dem Bundeselternrat und dem Landeselternrat der Waldorfschulen. Dort wurden Erfahrungen ausgetauscht und diskutiert u.a. zum Fremdsprachenunterricht, zu neue Ansätzen der interkulturellen Bildung sowie zur Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrern.

Sitzung des Elternrats am 28. April 2008

Das neue Förderkonzept wurde in dieser Sitzung eingehend erörtert. Es ist Bestandteil der geplanten Veränderungen in der Mittelstufe und sieht ab kommendem Schuljahr u.a. Folgendes vor: In den Klas­sen 3 bis 7 werden jeweils zwei zusätzliche Wochenstunden für Kinder mit besonderem Förderbedarf angeboten, und zwar in Kleingruppen (ca. 6- 8 Kinder) epochal je 14 Wochen in den Bereichen Schreiben, Rechnen, Kunst (Flöten, Zeichnen). Für die betroffenen Eltern entstehen Kosten von 5 € pro Woche. In den Klassen 3 und 6 werden Lernstandsuntersuchungen durchgeführt.

Der Elternrat hat dem Vorschlag der Schulleitungskonferenz zugestimmt, dass es künftig an zwei Samstagen im Schuljahr verbindlichen Unterricht von 8.00 bis 11.35 Uhr geben soll. Es handelt sich um die Samstage, an denen öffentliche Monatsfeiern stattfinden. Die Termine werden frühzeitig bekannt gegeben. Damit sollen die Rahmenbedingungen für die Monatsfeiern verbessert werden.

Der Elternrat hat sich außerdem mit der neuen Ausgabe der Schulzeitschrift „Schulleben“ und mit der Veranstaltungsreihe des Pädagogischen Forums befasst, die in den letzten Jahren von einer Mandatsgruppe des Elternrats konzipiert und durchgeführt wurde. Der Arbeiten am Neubau treten nun in die letzte Phase und sollen im Herbst abgeschlossen sein. In den kommenden Wochen und Monaten sind Eigenleistungen durch Eltern sehr erwünscht.

Sitzung des Elternrats am 4. März 2008

Drei Themen standen im Mittelpunkt dieser Sitzung: Vier Mitglieder der Schülervertretung berichteten über die aktuelle Arbeit und Projekte der SV, zum Beispiel über die Oberstufentage, Ideen zur Verbesserung der Monatsfeiern und den neuen Hausaufgaben-Raum. Der Vorstand des Schulvereins informierte über seine Aktivitäten und die bevorstehende Mitgliederversammlung des Schulvereins am 15. April, bei denen der Vorstand turnusmäßig neu gewählt wird. Schließlich stellte die Projektentwicklungsgruppe Mittelstufen-Reform dar, was die Schulleitungskonferenz kürzlich an Veränderungen für die Klassen 5 - 8 beschlossen hat. Der Elternrat hat den Beschlüssen der Schulleitungskonferenz nach einer längeren Diskussion mehrheitlich zugestimmt.

Die jüngsten Beschlüsse der Schulleitungskonferenz sehen folgende Veränderungen vor:
Mit Beginn des nächsten Schuljahrs wird ab den kommenden 5. Klassen für zunächst vier Jahre ein etwas verändertes Zeitmodell eingeführt. In der 5. Klasse findet der Unterricht dann an einem Nachmittag in der Woche bis 15.10 Uhr statt. In den folgenden Jahren wird dann in den nachrückenden sechsten bis achten Klassen an zwei Nachmittagen in der Woche ebenfalls bis 15.10 Uhr unterrichtet. An diesen Tagen gibt es eine längere Pause nach der 4. oder 5. Stunde mit Mittagessen, Stillarbeit, Gelegenheit für Förder- oder Instrumentalunterricht sowie Freispielzeit.

Die weiteren Veränderungen:

  • Verlängerung der ersten großen Pause von 15 auf 25 Minuten. Ende der Schule an normalen Tagen um 13.30 Uhr statt bisher 13.25 Uhr.
  • verbindlichere Lehrpläne
  • zwei wöchentliche Förderstunden pro Klasse für Schüler mit Förderbedarf
  • „Mittelstufengespräch“ am Ende der 4. Klasse zwischen dem/r Klassenlehrer/in und Lehrerkollegen über Stärken und evt. Schwächen sowie die Möglichkeit eines Lehrerwechsels
  • kontinuierliche Evaluation
  • Entscheidung nach 3 ½ Jahren über Weiterführung, Erweiterung oder Rücknahme der Mittelstufen-Reform.

Sitzung des Elternrats am 28. Januar 2008

Nach längeren Diskussionen hat der Elternrat in dieser Sitzung folgende Beschlüsse gefasst:

  1. Der Bitte der Schulleitung, den dreijährigen Ergänzungskurs in der zweiten Fremdsprache für ehemalige Lebenskunde-Schüler/innen künftig nicht mehr in der 9. Klasse, sondern in der 11. Klasse beginnen zu lassen, hat der Elternrat verbunden mit der Bitte zugestimmt, die betroffenen Klassen nochmals separat über den Hintergrund und die Vorteile der Veränderungen zu informieren.
  2. Der Bitte der Projektentwicklungsgruppe Mittelstufenkonzept an den Elternrat, ein - unverbindliches - Meinungsbild unter den Elternratsvertretern zu den angedachten und von der PEG überarbeiteten Veränderungswünschen in der Mittelstufe (gebundene Ganztagsschule) herzustellen, wurde entsprochen, wobei sich die Elternratsvertreter mehrheitlich bei keiner Gegenstimme und 7 Enthaltungen positiv zu dem vorgestellten Konzept stellten. Die tatsächliche Abstimmung über das Mittelstufenkonzept ist nach Rücklauf aus den Klassen und nach einer entsprechenden Entscheidung durch die Schulleitungskonferenz für die nächste Elternratssitzung vorgesehen.

Sitzung des Elternrats am 13. November 2007

Zwei Themen standen im Mittelpunkt dieser Sitzung: Die Monatsfeiern und das neue Mittelstufen-Konzept im Rahmen des Qualitätsentwicklungs-Prozesses.

Die Monatsfeier-Delegation des Lehrerkollegiums bat um Zustimmung für ihren Vorschlag, zwei Samstage im Schuljahr zu verbindlichen Unterrichtstagen zu erklären. Dabei handelt es sich um diejenigen Tage, an denen öffentliche Monatsfeiern stattfinden. Ziel ist es, mit dieser Regelung die Rahmenbedingungen für die Monatsfeiern zu verbessern. Auch nach einer längeren Diskussion konnte an diesem Abend noch keine Entscheidung herbeigeführt werden.

Der zweite Themenschwerpunkt drehte sich um die folgenden ins Auge gefassten Veränderungen in der Mittelstufe (Klassen 5 ? 8):

  1. Verlässlichere Lehrpläne
  2. Zeitgestaltung und Arbeitsformen: verlängerte Pausenzeiten, mehr Fächer als bisher in Doppelstunden, Projektphasen, Förderung des selbständigen Arbeitens, verbindliche Stillarbeitszeiten, gebundene Ganztagsschule bis 15 Uhr (zunächst ein Nachmittag für die fünften, zwei für die sechsten und drei für die siebten und achten Klassen). Danach Angebot von freiwilligen AGs.
  3. Gezielter Umgang mit Lernschwierigkeiten, bewusster Umgang mit Fähigkeiten und Schwächen, standardmäßige Untersuchungen in den Klassen 3 und 6, individuelle Förderpläne, zwei wöchentliche Förderstunden in den Klassen 3 bis 8.

Die bisherigen Rückmeldungen aus den Klassenelternschaften sind recht unterschiedlich. Neben Zustimmung zu dem neuen Konzept gibt es auch Fragen, Bedenken und Kritik. Nach wie vor handelt es sich um einen offenen Prozess, in den die Eltern frühzeitig eingebunden werden sollen, damit möglichst alle Aspekte berücksichtigt werden.

Sitzung des Elternrats am 24. September 2007

Mit den geplanten Veränderungen der Mittelstufe (Klassen 5 bis 8) hat sich der Elternrat in dieser Sitzung auseinandergesetzt. Dabei ging es vor allem um die Einführung der gebundenen Ganztagsschule, verbindlichere Lehrpläne, Förderung der Selbständigkeit der Schüler, Förderunterricht und Verstärkung der Projektarbeit. Um möglichst alle Eltern an diesen Überlegungen zu beteiligen, soll bei einem Informationsabend und in den kommenden Klassenelterabenden das Für und Wider dieses Konzepts diskutiert werden. Außerdem hat sich der Elternrat  mit der  kritischen Berichterstattung in einigen Zeitungen zur Waldorfpädagogik (Rassismusvorwürfe, Gewalt) befasst und sich über den aktuellen Stand des Neubaus informiert.

Sitzung des Elternrats am 18. Juni 2007

Das Klassenlehrerprinzip in den Klassen 1 bis 8 wurde in dieser Sitzung aus Elternsicht eingehend beleuchtet. In Kleingruppen und im Plenum tauschten sich die Elternvertreter/innen darüber aus, inwieweit in der Mittelstufe eine noch stärkere  Einbeziehung von Fachlehren/innen aus der Oberstufe anzustreben wäre. Außerdem hat sich der Elternrat befasst mit den öffentlichen Monatsfeiern, dem Qualitätsentwicklungsprozess, den Aktivitäten zur Neubaufinanzierung, dem Kontakt zwischen Klassenbetreuern und Schülern in der 12. Klasse sowie den Konsequenzen, die sich  aus dem geplanten Vorziehen der Werkstattausbildung ergeben.

Sitzung des Elternrates am 8. Mai 2007

Die aktuellen Entwicklungen in der Oberstufe standen im Mittelpunkt dieser Sitzung. Thematisiert wurden unter anderem die pädagogischen Herausforderungen in dieser Altersgruppe, die Rolle der Klassenbetreuer, die Zukunft der Werkstattausbildung, die Vorbereitung auf die unterschiedlichen Abschlüsse, der Übergang von der Mittelstufe zur Oberstufe, die ersten Erfahrungen mit dem Zentralabitur sowie die individuellen Lehrer-Schüler-Eltern-Gespräche über den Leistungsstand und die schulischen Perspektiven.

Sitzung des Elternrats am 20. März 2007

Im Gespräch mit dem Schulsprecher und der Schulsprecherin hat sich der Elternrat über die aktuellen Projekte der Schülervertretung und die Situation in der Oberstufe aus Schülersicht informiert. Dem Vorschlag des Vorstands des Schulvereins, die Beitragsordnung zu ändern, wurde nach einer kontroversen Diskussion mehrheitlich zugestimmt. Darüber entscheiden wird aber erst die Mitgliederversammlung des Schulvereins am 23. April. Weitere Themen der Elternratssitzung waren u. a. der Elternsprechtag, der Qualitätsentwicklungsprozess in unserer Schule, der Impulsabend für Ansprecheltern sowie Erfahrungen mit Mittelstufen-Konzepten an anderen Waldorfschulen in Deutschland.

Impulsabend für Ansprecheltern am 6. März 2007

An diesem Abend wurden Anregungen vermittelt, wie Ansprecheltern die Kommunikation in ihrer Klassenelternschaft verbessern und in Konflikten vermitteln können. Eine Dokumentation dieser Veranstaltung kann beim Vorstand des Elternrats angefordert werden.

Email: elternrat-waldorf-kassel@t-online.de

Sitzung des Elternrates am 30. Januar 2007

Vor allem mit den Gremien, die an unserer Schule für Personalfragen zuständig sind, hat sich er Elternrat in dieser Sitzung befasst. Die Personaldelegation des Lehrerkollegiums ist für das gesamte Einstellungsverfahren von neuen Lehrkräften verantwortlich. Sie koordiniert den Weg von der Stellenausschreibung bis zur Anstellung durch den Vorstand des Schulvereins und organisiert die Betreuung im Probejahr. Davon zu unterscheiden ist die Delegation Personalberatung. Sie ist für Fragen, Sorgen und Mängel im Zusammenhang mit der Unterrichtsqualität zuständig bei allen Kollegen/innen der Schule, außer denen im Probejahr. Neben diesen beiden Gruppen gibt es noch das Vertrauensgremium, das derzeit aus drei Eltern, einer Lehrkraft und einer Hort-Erzieherin besteht. Diese Gruppe steht zur Verfügung, um in Konflikten zu vermitteln und nach konstruktiven Lösungen zu suchen.

Weitere Themen dieser Elternratssitzung waren der Qualitätsentwicklungsprozess an unserer Schule, ein Vorschlag des Küchenkreises zu Veränderungen beim Mittagstisch, der aktuelle Stand des geplanten Neubaus und das Vorziehen der Werkstattausbildung.

Sie erreichen den Elternrat unter folgender Emailadresse:

elternrat@waldorfschule-kassel.de 

Klasse Klassenlehrer/Betreuer Elternvertreter
Eingangsstufe Martina Fährmann    
    Alexandra Gösel
Klasse 1a Peter Färber    
    Laura Frey
    S. Dallago-Schmidt
Klasse 1b Petra Holtermann    
    Meinolf Ernst
    Susanne Bechtel
Klasse 2a Godlind Gädecke    
    Stefanie Haider
    Charlotte Knobloch
Klasse 2b Gabriele Klose    
    Yvonne Eckert
    Johannes Degen
Klasse 3a Peter Dobiaschowski    
    Marius Lehnert
    Carolin Lütke-Hagelgans
Klasse 3b Christine Hellmann    
    Michael Lenz-Kopplin
Klasse 4a Birgit Peter    
    Jürgen Böhme
Klasse 4b Michael Munk    
    Felix Ihlefeld
    Christoph Harney
Klasse 5a Petra Demitz    
    Maurus Eichenberg
    Martin Pasdzierny
Klasse 5b Karen Guttenhöfer    
    Corinna Steckhan
    Agnes von Baeyer
Klasse 6a Peter Kröger    
    Bijan Otmischi
    Annette Ammerbach
Klasse 6b Jürgen Bechinger    
    Thomas Söhngen-Krone
    Martin Gücker
Klasse 7a Hedwig Küppers    
    Sandie Gabriel
    Matthias Schnücker
Klasse 7b Frau Laub    
    Anja Baumbach-Wilkin
Klasse 8a Thomas Hänßel    
    Heike Sobotta
    Klaus Hilsberg
Klasse 8b Eva Janzen    
    Cordula Kayser
    Claudia Töppler-Pohl
Klasse 9a Herr Ebert
   
    Peter Martin
    Heike Godt
Klasse 9b Frau Seidler    
    Florian Bellin-Harder
    Karin Fuchs-Hillejan
Klasse 10a Rita Schumacher    
    Hans-Jürgen Fiedler
    Christine-Ann Raesch
Klasse 10b Harald Reimann    
    Michael Kelbling
    Judith Becker
Klasse 11a Wolfgang Rau    
    Ute Schwarz
Klasse 11b Florian Stille    
    Sabine Salzmann
    Jörg Stawicki
Klasse 12a/12b Dr. Martin Hollmann    
    Markus Schimmelpfennig
    Stefanie Haider
Klasse 13 Kornelia Even    
    Katrin Lehmann
Klasse 13b Dr. Jürgen Vogt    
    Gabriele Lehradt-Schumacher